EDER? Wer ist das?

Thomas Eder. Mechatronik-Ingenieur. Problemlöser. Kopf, Herz und Macher in einer Person.

Dahinter steht keine anonyme Großkonzern-Entwicklungsabteilung, sondern ein echtes Ein-Mann-Unternehmen mit Leib und Seele.

Vor kurzem habe ich mein eigenes Bauprojekt abgeschlossen und dabei selbst erlebt, wo es auf der Baustelle wirklich hakt. Ich kenne die Momente, in denen man sich denkt:

Das müsste doch auch besser, schneller oder einfacher gehen.

Für mich war zum Beispiel klar: Ich wollte möglichst wenig Zeit damit verschwenden, die Öffnungen der Betoneinbaudosen an den verputzten Betondecken auszuschneiden und gegebenenfalls wieder auszubessern, wenn zu groß ausgeschnitten wurde und der Einbaustrahler die Öffnung nicht vollständig abdeckt.

Von den etablierten Herstellern für Unterputz- und Einbaulösungen gibt es dafür bislang nur wenige Ansätze – und auch darüber hinaus sind wirklich durchdachte Lösungen am Markt kaum zu finden. Also habe ich mich selbst an die Arbeit gemacht. Die Geburtsstunde des EPR27.

Weiter ging es an der Fassade: Diverse Einbauteile wieSprechanlage, Postkasten, Codetastatur oder Lüftungsgitter sollten sich sauber und möglichst flächen- bzw. putzbündig integrieren lassen. Nicht aufgesetzt, nicht klobig und nicht als Kompromiss.

Ich wollte keinen großen, vorstehenden Postkasten, der die Fassade dominiert, und kein Lüftungsgitter, das sich optisch nicht in die Architektur einfügt, sondern wie ein nachträglich angebrachtes Fremdteil wirkt.

Die Technik sollte funktionieren – und sich gleichzeitig so selbstverständlich in die Architektur integrieren, dass sie optisch in den Hintergrund tritt.

Viele machen sich darüber gar keine Gedanken. Nicht, weil es ihnen egal ist, sondern weil man sich an das gewöhnt, was der Markt bietet oder vom jeweiligen Professionisten angeboten wird.

Wenn es keine bessere Lösung gibt, wird das Bestehende eben hingenommen. Ob diese Lösung wirklich gut ist, wird oft gar nicht mehr hinterfragt – denn auf der Baustelle ist Zeit ein kritischer Faktor. Was funktioniert und verfügbar ist, wird eingebaut.

Genau das wollte ich für mich nicht. Also habe ich mir die Zeit genommen, genauer hinzusehen und die Dinge zu hinterfragen. Was mir am Markt fehlte, habe ich kurzerhand selbst entwickelt.

Was ursprünglich als eigene Idee und persönlicher Anspruch für mein eigenes Bauprojekt begonnen hat, ist heute die Grundlage von EDER. Was zunächst nur für den eigenen Bedarf entwickelt wurde, stößt inzwischen auch bei anderen auf Interesse – und die Nachfrage wächst stetig.

Konstruktion, Entwicklung, Prototypenbau und additive Fertigung finden direkt im eigenen Haus statt. Für Spritzgussteile wird auf spezialisierte Partner zurückgegriffen. Je nach Anforderung und Stückzahl wird entschieden, welches Fertigungsverfahren am sinnvollsten und wirtschaftlichsten ist.

Das ist die Grundlage von EDER: durchdachte Systeme für Details am Bau, die funktionieren, sauber aussehen und sich dort unauffällig integrieren, wo sie hingehören.

Das ist EDER. Und das war erst der Anfang.

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